Doyard Mahé







Südlich von Epernay liegt das Champagner-Weingut Doyard-Mahé in der Ortschaft Vertus. Carol Doyard bewirtschaftet hier mit ihrer Mutter und ihrer Tante um die 6 Hektar Rebfläche, vorwiegend mit Chardonnay bepflanzt, der hier an der Côte de Blancs besonders gut gedeiht. Fast alle Cuvées des Hauses sind zu 100% aus Chardonnay, nur für den Rosé wird ein kleiner Teil Pinot Noir für die Farbe gebraucht, zudem gibt es einen stillen Rotwein in kleiner Quantität.

Die Champagner des Familienweinguts zeichnen sich durch große Finesse, Eleganz und eine knackige Mineralität aus. Niedrige Dosage und lange Lagerung auf der Hefe geben den Weinen ihre feine Aromatik und mineralische Geschmackstiefe.

Klasse Champagner mit wiedererkennbarer Stilistik.

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Gegründet wurde Doyard-Mahé im Jahre 1927, heute leitet mit Carol Doyard die dritte Generation dieses Gut, das seit 1952 in der Moulin d'Argensole in Blancs-Côteaux bei Vertus untergebracht ist. Die Familie Doyard freut sich dort übrigens auch über weininteressierten Besuch nach Voranmeldung.

Doyard-Mahé ist ein kleines und feines Champagner-Weingut an der Côte de Blancs, südlich von Epernay. Diese Anbauzone ist vor allem für die Rebsorte Chardonnay bekannt und geschätzt, die hier rund 95% der 3150 Hektar Anbaufläche beansprucht. Die Côtes de Blancs macht ca. 10% der gesamten Champagne aus. Diese Sorte dominiert natürlich auch in diesem Weingut, nur für den Rosé hat man einen kleinem Teil Pinot Noir gepflanzt, aus dem auch ein sehr seltener roter Stillwein abgefüllt wird. Insgesamt produziert die Familie ca. 50.000 Flaschen pro Jahr nach alter handwerklicher Tradition. Die Ernte erfolgt selbstverständlich zu 100% per Hand, um beste Qualität in den Keller zu bringen. Vergoren wird im Edelstahl, alle Weine durchlaufen anschließend eine malolaktische Gärung, wodurch die aggressive Apfelsäure in mildere Milchsäure umgewandelt wird. Nach entsprechender Lagerzeit in Flaschen werden die Grundweine zum Schaumwein weiterverarbeitet. Dazu gibt man diesem eine Mischung aus Zucker und Hefe bei, der sogenannte Liqueur de tirage (deutsch Fülldosage), mit der die zweite Gärung in der Flasche beginnt, die für die Kohlensäure sorgt. Jetzt werden die Flaschen regelmäßig gerüttelt, um die Rückstände in den Flaschenhals zu bekommen, wo er dann nach Ende des Vorgangs entfernt wird. Jetzt wird die (Versand-)Dosage hinzugefügt, um das Geschmacksbild zu optimieren und den durch den entfernten Hefepfropfen entstandenen Schwund in der Flasche auszugleichen.

Die Statuten der Champagne schreiben eine mindestens 15-monatige Lagerzeit vor, bevor der fertige Champagner verkauft werden darf. Bei Doyard-Mahé nimmt man sich je nach Cuvée noch deutlich mehr Zeit, um das Endprodukt weiter zu verfeinern. Die einzelnen Lagerzeiten entnehmen Sie bitte den Informationstexten der einzelnen Champagnersorten hier auf unserer Seite.

Die Doyard-Mahé Champagner sind vielfach ausgezeichnet worden, hier eine kleine Auswahl:

• regelmäßig im Guide Hachette seit 1995

• International wine challenge 2018: Silbermedaille für den Millésime 2012

• Concours des champagnes Epernay 2018: Goldmedaille für unser Désir EB und Silber für den Millésime 2012

• Zeitschrift Decanter 2018: 92/100 Punkte für den Millésime 2012

• International wine challenge 2017: Gold für den Désir EB

• Decanter Asia 2017: Bronzemdaille für den Empreinte

• Concours des champagnes Epernay 2017: Goldmedaille für den Millésime Extra Brut 2011

• Elle Magazine 2016: Gold für den Empreinte und Silber für den Rosé

• Féminalise 2016: Goldmedaille für den Rosé, Silber für den Désir EB