Kastilien-La-Mancha

Das spanische Region Kastilien-la Mancha umfass die D.O.s in Zentralspanien und reicht im Südosten des Landes bis an die Levante heran. Von hier, der weitreichenden Hochebene Zentralspaniens, kommt ein großer Teil der gesamten spanischen Weinproduktion. Das kontinentale Klima ist von kalten Wintern und heißen trockenen Sommern geprägt, wodurch die Erträge relativ niedrig sind, meist liegen sie zwischen 16 und 18 Hektolitern pro Hektar, allerdings bei meist geringer Pflanzdichte. Kastilien-La Mancha hat sechs kontrollierte Anbaugebiete (D.O.):  Almansa, La Mancha, Mentrida, Mondejar, Valdepenas, und Vinos de Madrid. Die wichtigsten roten Rebsorten sind Garnacha, Monastrell und Cencibel, wie der Tempranillo hier genannt wird.

Allen gemein ist das in der Regel außerordentlich günstige Preisniveau der Weine, bedingt durch niedrige Bodenpreise, große Gesamterntemengen und die Leitungsfähigkeit und Struktur der einzelnen Kellereien, die oft mehrere hundert Hektar Reben zur Verfügung haben. Man findet hier sehr oft wirklich gut gemachte und moderne Weine, die mit ihrer fruchtig-runden Art bestens dem Zeitgeist entsprechen.

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