Burgenland Rotweine


Das Weinbaugebiet Burgenland gliedert sich in vier Unterzonen:

1.)   Neusiedlersee: umfasst das Ostufer von Gols bis nach Illmitz in den Seewinkel. Hier wachsen praktisch alle Sorten und Geschmacksrichtungen, bei den Rotweinen dominiert der Zweigelt. Im Seewinkel wachsen mit die besten Süßweine der Region.

2.)   Neusiedlersee-Hügelland / Leithaberg: bezeichnet das Westufer des Sees mit den berühmten Gemeinden Rust, Oggau, Mörbisch und Jois. Hier gedeihen vor allem Weißburgunder, Chardonnay und Blaufränkisch, aber auch große Süßweine wie z.B. der Ruster Ausbruch.

3.)   Mittelburgenland: das Blaufränkischland mit den Weinbaugemeinden Neckenmarkt, Horitschon, Deutschkreutz, Lutzmannsburg, südlich des Neusiedlersees. Großartige komplexe Rotweine mit "kühler" Finesse.

4.)   Südburgenland: südwestlich des Sees gelegen, Eisenberg und Deutsch-Schützen sind die wichtigsten Weinbaugemeinden, auch hier dominiert der Blaufränkisch. 

Die gehaltvollsten Rotweine Österreichs entstehen in der Regel im Burgenland, aber natürlich auch charaktervolle trockene Weißweine und Süßweine von Weltruf. Durch die unterschiedlichen Terroirs des Burgenlandes haben neben den heimischen Sorten Blaufränkisch und Zweigelt auch viele internationale Rebsorten ideale Anbaubedingungen gefunden und liefern ihren Beitrag zum österreichischen Rotweinwunder.

Im Burgenland haben die roten Reben im letzten Jahrzehnt deutlich zugelegt und den Anteil der weißen Reben inzwischen überholt. Der Blaufränkisch liegt in der Verbreitung auf Platz eins, gefolgt von Zweigelt, Grüner Veltliner und Welschriesling.

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