Bischöfliches Weingut Rüdesheim

Die bemerkenswerte Qualität der Weine des Bischöflichen Weinguts Rüdesheim ist eng mit Peter Perabo verknüpft, der seit 2007 Betriebsleiter des Gutes ist. Seinen Ruf als Spätburgunder-Magier hatte er sich zuvor im Weingut Krone Assmannshausen erarbeitet. Ganz nach Rheingauer Tradition besinnt mann sich bei den Bischöflichen auf zwei Rebsorten: die Weißen sind aus Riesling, die Roten (und der Rosé) sind aus Spätburgunder, auf den Etiketten meist als Pinot Noir bezeichnet. Dabei sind die Weine keine Kopien burgundischer Pinot Noirs, sondern ganz eigenständige und hochklassige Rheingauer, die sich international jedem Vergleich stellen können und in Deutschland zur absoluten Spitze zählen. Die Weine sind betont traditionell gemacht, man lässt sich viel Zeit beim Ausbau, die Spätburgunder liegen 20 Monate im Fass und weitere 15 Monate in der Flasche, bevor sie in den Verkauf kommen. So entstehen sehr komplexe und haltbare Spätburgunder-Träume, die zu wirklich fairen Preisen verkauft werden. Neben den erstklassigen Roten vergisst man fast die Rieslinge aus den Rüdesheimer „Berg“-Lagen, die ebenso traditionell wie handwerklich gekonnt gemacht sind. Ein absoluter Liebling ist dabei der „1960“ aus dem Berg Rottland, 1960 ist das Pflanzjahr der Reben, welche dem Wein eine wunderschöne Tiefe und entspannte Unaufgeregtheit geben, die man in den bestreffenden Preisklassen lange suchen muss.

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